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SUMMARY:Antisemitismus und Gaming: Mehrdimensionale politische Diskurse in Videospiel-Welten
DESCRIPTION:mit Mick Prinz (Amadeu Antonio Stiftung) \n\n\n\nVideospiele sind politisch – sei es durch ihre Inhalte\, die Entscheidungen im Gameplay oder die Debatten auf Plattformen wie Twitch\, Discord oder Steam. Doch wie wird das Thema Antisemitismus in diesen digitalen Räumen verhandelt? Kommt es zu einer kritischen Auseinandersetzung oder werden antisemitische Narrative unreflektiert reproduziert? \n\n\n\nMick Prinz von der Amadeu Antonio Stiftung gibt im Gespräch mit Dr. Julia Schneidawind Einblicke in die politischen Dimensionen von Games und spricht über Herausforderungen\, Radikalisierungstendenzen und pädagogische Handlungsoptionen im Umgang mit digitalen Spielwelten. \n\n\n\nÜber Mick Prinz \n\n\n\nMick Prinz ist Sozialwissenschaftler und leitet seit 2020 das Projekt Good Gaming – Well Played Democracy bei der Amadeu Antonio Stiftung. In diesem Rahmen setzt er sich mit Rassismus und Antisemitismus in Online-Spielen auseinander und entwickelt Strategien\, um extremistischen Tendenzen in digitalen Spielräumen entgegenzuwirken. \n\n\n\nDas Projekt „Israel-Bilder und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft“\n\n\n\nWie wird Israel in Deutschland dargestellt? Welche Narrative prägen den öffentlichen Diskurs – und inwiefern sind antisemitische Deutungsmuster darin verwoben? \n\n\n\nDas Forschungsprojekt Israel-Bilder und Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft widmet sich der Analyse von Israel-Darstellungen in Kultur\, Medien und Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt stehen historische Entwicklungen\, gesellschaftliche Wahrnehmungen und deren mögliche Verflechtungen mit antisemitischen Stereotypen. \n\n\n\nDas Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gefördert und versteht sich als Beitrag zur politischen Bildungsarbeit und zur Stärkung einer reflektierten Erinnerungskultur – auch im schulischen Kontext.
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